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Ewald Arenz · Ein Lied über der Stadt

»Mit der Konzentration auf die sympathische, freiheitsliebende junge Luise schafft Arenz in dieser melancholischen Geschichte eine starke Identifikationsfigur. […] Eine packend aufgebaute Geschichte mit überzeugend geschildertem Zeitkolorit und starken Protagonisten.«
Nürnberger Nachrichten

»In einfacher, klarer Sprache erzählt Ewald Arenz diese Geschichte von der Sehnsucht nach Freiheit […]. Präzise schildert er die verschiedenen Charaktere – vom verschlagenen, bigotten Verräter bis hin zu ehrenwerten Zeitgenossen, die sich die Mitmenschlichkeit nicht nehmen lassen wollen. Ein lebendiges Bild seiner Heimatregion zu dieser Zeit ist dem fränkischen Autor mit diesem Roman gelungen.«
Nürnberger Zeitung

»Es ist eine unglaublich lebenssprühende, kraftvolle Frau, die Arenz in den Mittelpunkt stellt. Die Frische und Klarheit, die Luise ausstrahlt, wird zum Grundton, der – und das ist bei dieser Geschichte verblüffend genug – bis zu den allerletzten Zeilen anklingt. […] Was vor allem gefangen nimmt, ist der stimmige Blick auf die Epoche. Die dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts werden beschrieben, als berichte einer, der dabei gewesen ist. Mit der gleichen Sorgfalt – und spürbar exakter Recherche – behandelt er das Thema Fliegen. Wenn Luise ihr Herzblut in ein selbstkonstruiertes Flugzeug steckt, dann nimmt das Modell vor den Augen des Lesers tatsächlich anschauliche Formen an.«
Fürther Nachrichten

 
 
 

Alix Bosco · Cut & Run – Nichts wie weg!

»Der vielleicht interessanteste Krimi des Herbstes stammt aus der Feder von Alix Bosco. Eine packende Geschichte, schnelles Erzähltempo, pointierte Dialoge – der Autor versteht sein Geschäft.«
Buchjournal

»Ein spektakulärer, großartiger Thriller – fesselnd bis zur letzten Seite.«
Robyn Malcolm, Schauspieler

»Ein klasse Thriller … der erste einer Reihe um Anna und ihre Freunde, und ich kann schon kaum den zweiten erwarten.«
Kerre’s Book Review

»… eine überzeugende Leistung und ein willkommener Beitrag zum nicht sehr umfangreichen Kanon neuseeländischer Krimis.«
Weekend Herald

»Was dieses Buch über den Durchschnitt hebt, ist nicht der Plot, sondern Boscos  kenntnisreiche, klarsichtige, erfreulich voreingenommene Beschreibung Aucklands … Ich freue mich auf die Fortsetzungen.«
Iain Sharp, Metro

»Je besser wir sie kennenlernen, desto mehr sind wir gespannt, wie es mit Markunas weitergeht (in diesem Buch und in der geplanten Reihe mit ihr) … Mehr, bitte.«
Nelson Mail

»Aber die bedeutendere Frage ist: Funktioniert die Geschichte als Thriller? Und die Antwort darauf ist ein überwältigendes Ja.«
NZ Lawyer

 
 
 

Root Leeb · Hero

»Herzerwärmende Literatur für kalte Abende.«
Nürnberger Nachrichten

»Hero jedenfalls ist Leben pur. Hochkonzentrier t. Viel Komödie, viel Tragödie, von Root Leeb ebenso liebevoll wie poetisch in Szene gesetzt.«
SWR 2

»
Erzählt wird dieser beeindruckende Roman aus zwei Hauptperspektiven: Der der mittleren Sandwich-Tochter Nele, die ihre vermeintliche Unsichtbarkeit vertreibt, indem sie sich einen schwarzen Freund wählt und in Ich-Perspektive berichtet, und der von Vater Hero, über den in der dritten Person referiert wird. Drum herum kommen in kurzen Kapiteln die einzelnen Familienmitglieder zu Wort, um Heros Geschichte facettenartig zu beleuchten. Geschrieben ist dieses Familienkaleidoskop in einer ebenso lakonischen wie poetischen Sprache, die niemals kitschig wird, sondern erdenschwere Dinge mit einer bezaubernden Leichtigkeit verhandelt. Es stimmt tatsächlich: Sterben ist nicht lustig. Aber wenn Root Leeb es wirklichkeitsnah, einfühlsam und sanft humorvoll beschreibt, verliert es seinen Schrecken.«
Bayerischer Rundfunk

»Mit dem sensiblen Gespür eines Seismographen ist der Autorin in leisen, emotional tiefen Tönen gelungen, in dem neben dem Tragischen und der Trauer heitere und ironische Momente für ein Lesevergnügen sorgen.«
Bensheimer Anzeiger

 
 
 

Tommie Goerz · Auszeit

»Tommie Goerz versteht es, die Story bis zur letzten Buchseite spannend zu machen. Virtuos wechselt er die Erzählebenen. […] So hat Tommie Goerz mit Auszeit einen wirklich ausgefeilten und kurzweiligen Frankenkrimi zu Papier gebracht, der bis zur letzten Seite fesselt.«

Nürnberger Zeitung


»Spurensuche zwischen Franken und Frankreich: Ein spannender Krimi von Tommie Goerz. Sein Kommissar ist ein sympathischer und nachdenklicher Zeitgenosse, der auch die verzwicktesten Fälle mit Geduld und Intuition löst. Und literarischen Ehrgeiz hat er auch.« 
Nürnberger Nachrichten

 
 
 

Dirk Kruse · Tod im Botanischen Garten

»Autor Dirk Kruse beweist eine fundierte Kenntnis der Örtlichkeiten in Erlangen wie in Bamberg: Daraus bezieht der Krimi seine Authentizität. Mit spitzer Feder spießt Kruse akademische Eigentümlichkeiten und Verschrobenheiten auf uns kann sich Seitenhiebe aufv wissenschaftliche Qualitätsarbeit nicht verkneifen. Das bringt Farbe ins dröge Akademikerdasein und dem Leser reichlich Abwechslung. Wer nun der Bösewicht ist, bleibt bis zum überraschenden Schluss unklar. Ein kurzweiliger Krimi für lange, dunkle Winterabende.«

Nürnberger Zeitung


»Gewohnt geschickt verbindet er dabei die Krimi-Handlung mit einem Streifzug durch lokale Besonderheiten. Nicht von Nachteil ist, dass der von seiner Freundin auf Diät gesetzte Beaufort diesmal dem ungeklärten Tod eines der beiden Kuratoren der geplanten Ausstellung der Universitäts- Sammlungen nachspüren kann. Denn bei solchen Ermittlungen geht es selbstverständl ich kreuz und quer durch die Universitäts-Gebäude Erlangens. Manche Seiten klingen dann zwar fast schon wie ein kleines Historien-Handbuch der Universität, dennoch verliert der Autor niemals sein eigentliches Anliegen aus den Augen: Einen spannenden Krimi zu erzählen und manch’ dunkle Seele auszuleuchten. So werden falsche Fährten gelegt und dezent Hinweise auf andere Geheimnisse gestreut. So viel sei verraten: Die Überraschung, die beim Finale auf den Leser wartet, hat es wirklich in sich.«
Nürnberger Nachrichten

 
 
 

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