Stefanie Mohr
Frühstück mit einer Fotografin
Frühstück mit einer Fotografin
Pia Winkler steht vor einer echten Herausforderung: Die Fotografin
und Dolmetscherin hat eine Wette verloren und soll für ihre Freundin
einen Männer-Aktkalender erstellen – ohne professionelle Modelle.
Also macht sich die lebenslustige Mittdreißigerin selbst auf die Jagd nach
gut aussehenden Typen, die bereit wären, auch die letzten Hüllen vor ihrer
Kamera fallen zu lassen. Besonders angetan ist sie von jenem unbekannten
Polizisten mit den stahlgrauen Augen, dem sie bei einem Übersetzer-Auftrag
im Präsidium begegnet. Um den Kontakt zu ihm herstellen zu können, wendet
sie sich an seinen Kollegen Tim Herbst, doch der ist zunächst alles andere als
charmant. Bis er sie zum Frühstück einlädt ...
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Pressestimmen
Talent für amüsanten, realitätsnahen Lesestoff. Mit großer Sympathie für ihre Heimatstadt zeigt Mohr, dass sich Nürnberg nicht nur als Schauplatz für Krimis eignet, sondern auch als ergiebige Kulisse für eine Alltags- und Liebesgeschicht e. Dem mit der Stadt vertrauten Leser macht die Lektüre schon wegen der lokalen Bezüge Spaß. Im Zentrum aber steht immer Pia, in deren Kopf sich Engelchen und Teufelchen witzige Wortgefechte liefern und die einem in ihrer mal verzweifelten, dann wieder sehr offensiven Art schnell zur Vertrauten wird. »Frühstück mit einer Fotografin« ist schöne leichte Urlaubslektüre.«