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Auf der Jagd

Bouman, Tom
Übersetzt von Röckelein, Gottfried

ISBN 978-3-86913-722-3
3. Auflage
287 Seiten
Lieferbar
Erscheinungsdatum: 30.01.2017
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»In der Nacht, bevor wir die Leiche fanden, konnte ich nicht schlafen.« So beginnt die Geschichte des US-Dorfpolizisten Henry Farrell, Ex-Somalia-Kämpfer und Witwer, der sich auf einen gemütlichen Job in den gottverlassenen Wäldern im Nordwesten von Pennsylvania eingerichtet hat – und dort eine ganze Weile nicht zum Schlafen kommen wird. Die Einheimischen, dickschädelige, traditionsbewusste Nachkommen irischer Einwanderer, ernähren sich mehr schlecht als recht von dem, was das Land hergibt, ignorieren die Staatsmacht und pflegen ihre Waffen. Doch die
Gemeinschaft wird nicht nur von mexikanischen Drogenkartellen und verborgenen Crystal-Meth-Küchen bedroht: Ein Fracking-Unternehmen setzt alles daran, die örtlichen Schiefergasvorkommen auszubeuten und lockt mit viel Geld für Grundstücke. Als einer der Einsiedler eine Leiche auf seinem Land findet, beginnt für Henry Farrell die Jagd nach dem Killer ...

Ausgezeichnet mit dem »Edgar Award«, dem bedeutendsten
Krimipreis der USA, in der Sparte »Debüt«, sowie mit dem
»LA Times Book Prize«.

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autor

Tom Bouman ist Schriftsteller und Musiker und arbeitete früher als Verlagslektor. Er lebt mit Frau und Tochter im nordöstlichen Pennsylvania. Auf der Jagd ist sein Debütroman.

Pressestimmen:

»Es ist insbesondere die Schilderung des Lebens in dieser Gegend, die von ‚Auf der Jagd’ bleibt.«

Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur

»Die Auflösung des Falles treibt Bouman nur gemächlich voran, umso detaillierter widmet er sich der wilden Umgebung. Dies mag ein ungewöhnlicher Ansatz sein, es geht allerdings durchaus ein faszinierender Sog davon aus.«

Emder Zeitung

»Ein sehr spannender und unterhaltsamer Kriminalroman, der sich durch seine besondere Rhythmik und einen sympathischen Ermittler hervorhebt.«

Josefine K., booknerds.de

»Selten kann ein Debüt so überzeugen wie das von Tom Bouman.«

Hannes Hintermeier, FAZ

»[Bouman] legt den Finger auf die Wunde des amerikanischen Traums und zeigt ungeschönt den Alltag der Abgehängten. Und genau das macht die Qualität dieses Buches aus.«

Havers, wasliestdu.de

»Ich finde den Stil großartig.«

Stefan Sprang, hr1

»›Noir‹ vom Feinsten: ein poetisch geschriebener Kriminalroman über einen Mann, der mit seinen inneren Dämonen kämpft und einer Landschaft mit einer großen natürlichen Schönheit«.

schusterjunge-und-hurenkind.de

»Atmosphärisch und überraschend.«

Nürnberger Nachrichten

»Ein melancholischer Krimi, dem es um mehr als nur dem Fall geht.«

Heilbronner Stimme

»Mit der genau beobachteten und empfundenen Schilderung des Zusammenspiels von Mensch und Natur gelingt Bouman ein eindringliches Porträt eines ländlichen Amerikas, dessen Bewohner nicht mehr von dem leben können, was ihr Land hergibt.«

Tagesanzeiger

»Ein realistischer Kriminalroman, eine melancholische Milieustudie, atmosphärisch dicht und sehr gut geschrieben.«

Stadtecho Bamberg

»Fulminanter Thriller.«

Christian Schröder, Der Tagesspiegel

»Ein ganz großer Wurf.«

Vorhang auf

»Ein sehr gut erzähltes Debüt«

BÜCHERmagazin

»Sehr lesenswerte[r] Roman mit einem überraschenden Ende«

yubook.me

»Es geht doch nichts über eine richtig spannende Geschichte.«

ambientedirect.com

»Wer gleichzeitig einen Einblick in eine Gesellschaft möchte, die Donald Trump zu ihrem Präsidenten gewählt hat, und dabei noch spannend unterhalten werden möchte, muss einfach zum Debüt von Tom Bouman greifen.«

.rcn-Magazin

»[ein] starke[r] Krimi-Roman«

Christian Endres, Doppelpunkt


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