Schamberger, Klaus
Ich bitte um Milde


60 neue Gerichtsglossen

ISBN 978-3-86913-769-8
190 Seiten

Lieferbar
Erscheinungsdatum: 30.01.2017
15,00 EUR(D) € inkl. 7% MwSt.
15,90 EUR(A)

 

 

Wenn exhibitionistische »Brunskartler« Yuccapalmen fluten und vom Frühschoppen beseelte Hausmänner in Festgänsen verschwinden, kann dies nur eines bedeuten: Der Spezi ist wieder unterwegs! Seit Jahrzehnten lässt sich Klaus Schamberger von realen Gerichtsfällen aus der Region zu humoristischen Kabinettstücken inspirieren. Seine bis 2012 unter dem Titel Ich bitte um Milde in der Abendzeitung publizierte Reihe ist Kult. Nun legt der beliebte Kolumnist, Schriftsteller und Frankenkenner zahlreiche neue Glossen vor, die unvergleichlich witzig, herrlich skurril und gewohnt lakonisch die charmanten Abgründe des Menschlichen offenbaren. Ein bestsellerverdächtiges Lesevergnügen!

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autor

Klaus Schamberger, Jahrgang 1942, vielen auch bekannt als »der Spezi«, ist gebürtiger Nürnberger. Fast 30 Jahre schrieb er in seiner Heimatstadt zahlreiche Glossen für die Abendzeitung, für die der jetzige Ruheständler hauptberuflich als Journalist und langjährig als Redaktionsleiter tätig war, und für das Studio Franken des Bayerischen Rundfunks. In der Sendung Mittags in Franken bzw. Die Abendschau Franken präsentiert er am Freitag das Gschmarri zum Wochenende. Er ist Autor von 20 Büchern und wurde vielfach ausgezeichnet. Bei ars vivendi erschien 1997 Mein Nürnberg-Buch. Geschichten und Gedichte. Mein Franken-Buch.

Pressestimmen:

»Klaus Schamberger in Bestform!«

Werner Falk, falk-report.de

»60 neue Gerichtsglossen mit reichlich fränkischer Skurrilität«

Fürther Nachrichten

»Ein ebenso lakonisches wie unvergleichlich witziges Lesevergnügen!«

Kulmbacher Land

»60 bisher in Buchform unveröffentlichte Gerichtsglossen«

marktspiegel.de

»Eine Mischung aus hochsprachlicher Schilderung und dialektsatten Dialogen [...]«

Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten

»Mit dem Band ›Ich bitte um Milde‹ haben nun auch 60 Gerichtsglossen ihre dauerhafte Bestform gefunden.«

Walter Grzesiek, Fürther Nachrichten


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