Schamberger, Klaus
Ich bitte um Milde


60 neue Gerichtsglossen

ISBN 978-3-86913-838-1
190 Seiten

Lieferbar
Erscheinungsdatum: 30.01.2017
10,99 EUR(D) inkl. 19% MwSt.
11,10 EUR(A)

 

 

Ebook: Wenn exhibitionistische »Brunskartler« Yuccapalmen fluten und vom Frühschoppen beseelte Hausmänner in Festgänsen verschwinden, kann dies nur eines bedeuten: Der Spezi ist wieder unterwegs! Seit Jahrzehnten lässt sich Klaus Schamberger von realen Gerichtsfällen aus der Region zu humoristischen Kabinettstücken inspirieren. Seine bis 2012 unter dem Titel Ich bitte um Milde in der Abendzeitung publizierte Reihe ist Kult. Nun legt der beliebte Kolumnist, Schriftsteller und Frankenkenner zahlreiche neue Glossen vor, die unvergleichlich witzig, herrlich skurril und gewohnt lakonisch die charmanten Abgründe des Menschlichen offenbaren. Ein bestsellerverdächtiges Lesevergnügen!

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autor

Klaus Schamberger, Jahrgang 1942, vielen auch bekannt als »der Spezi«, ist gebürtiger Nürnberger. Fast 45 Jahre schrieb er in seiner Heimatstadt zahlreiche Glossen für die Abendzeitung, für die der jetzige Halbpensionist hauptberuflich als Journalist und langjährig als Redaktionsleiter tätig war. Im Bayerischen Rundfunk kann man sich inzwischen schon über 35 Jahre wöchentlich an seinem Freitagsgschmarri erfreuen. Und seit 2014 verfasst er für die Nürnberger Zeitung die wöchentlich erscheinende Kolumne Umg`schaut. Er ist vielfach ausgezeichneter Autor von 20 Büchern, bei ars vivendi veröffentlichte er Mein Nürnberg-Buch (1997), seinen Roman Der Kleinlein erinnert sich (2000) und Mein Franken-Buch (2016). Außerdem ist 2017 von ihm der Adventskalender Zwedschgermännla in einer schmuckhaften und illustrierten Dose erschienen.

Pressestimmen:

»Klaus Schamberger in Bestform!«

Werner Falk, falk-report.de

»60 neue Gerichtsglossen mit reichlich fränkischer Skurrilität«

Fürther Nachrichten

»Ein ebenso lakonisches wie unvergleichlich witziges Lesevergnügen!«

Kulmbacher Land

»60 bisher in Buchform unveröffentlichte Gerichtsglossen«

marktspiegel.de

»Eine Mischung aus hochsprachlicher Schilderung und dialektsatten Dialogen [...]«

Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten

»Mit dem Band ›Ich bitte um Milde‹ haben nun auch 60 Gerichtsglossen ihre dauerhafte Bestform gefunden.«

Walter Grzesiek, Fürther Nachrichten

»Wer sich mit der ureigenen Mentalität des Nürnbergers befassen will, kommt um dieses Büchlein nicht herum.«

Friedrich G. Stern, Nürnberger Zeitung

»Die Lachmuskeln werden garantiert strapaziert.«

Herbstzeitlose


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