Fuchs, Theobald O.J.
Niemand ruht ewig


ISBN 978-3-86913-632-5
279 Seiten

Lieferbar
Erscheinungsdatum: 01.07.2016
12,90 EUR(D) € inkl. 7% MwSt.
13,30 EUR(A)

 

 

Als Georg Degenhardt, Chef einer kleinen Bauunternehmung, eine Abwasserleitung durch den Friedhof gräbt, entdeckt er die Reste einer unbekannten Toten im Grab eines Selbstmörders. Wenige Wochen später stößt er auf eine zweite Leiche, und da die Polizei im Dunkeln tappt, hört er sich auf eigene Faust um. Denn der Freund seines Sohnes scheint auf dem Friedhof etwas gefunden zu haben, das Licht in die Sache bringen könnte. Außerdem beginnen der Zahnarzt und der pensionierte Richter des Ortes sich für Degenhardt zu interessieren und Fragen zu stellen. Der Bauunternehmer gewinnt immer mehr Einblicke in die Abgründe hinter den spießbürgerlichen Fassaden und wühlt sich tief in die Vergangenheit. Schließlich stößt er auf eine Verschwörung aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs … Schwarzhumorig und knallhart: eine neue Crime-Stimme in Franken.

Video

 

autor

Theobald O. J. Fuchs kam 1969 im schönen Dörfchen Artelshofen im oberen Pegnitztal auf die Welt. Er studierte Germanistik, Mathematik und Physik und promovierte 1998 in Erlangen. Er ist Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und Mitgestalter der Veranstaltungsreihe Radio Bernstein in der Galerie Bernsteinzimmer, beispielsweise als Verfasser von Hörspielen und Moderator verschiedener populärwissenschaftlicher Sendungen. Seit 1997 schreibt Fuchs Glossen für die Satirezeitschrift Salbader. Später begann er, im Magazin Titanic unter der Rubrik »Vom Fachmann für Kenner« lustige Miniaturen zu veröffentlichen und Beiträge für die Kolumne »Fürther Freiheit« in den Fürther Nachrichten zu erdichten. 2014 gewann er mit seiner Geschichte »Der Tote im Wehr« den Jurypreis des Fränkischen Krimipreises.

Pressestimmen:

»Gelungene[s] Romandebüt«

Bernd Zachow, Nürnberger Nachrichten

»Spannend versteht Fuchs zu erzählen; dieser erste Krimi aus seiner Feder ist [...] vielversprechend.«

Friedrich G. Stern, Nürnberger Zeitung

»Eine komplizierte, irrwitzig-makabere Geschichte, die das Spießbürgertum der Siebzigerjahre karikiert und überaus scharfzüngig für humorvolle Unterhaltung sorgt.«

zeitmarken.de

»Köstliche Szenen«

Pauline Lindner, Bayern im Buch


Andere Nutzer schauten auch an:

Der Ausflugsverführer Hersbrucker Schweiz

Schwarm, Anna; Schwarm, Martin

Hutanger und Streuobstwiese, Märzenbecherwald und Blockschutthalde, sanfte Hügel, massive Berge und bezaubernde Täler: Mit ihren ursprünglichen Landschaften und malerischen Orten ist die Hersbrucker...

mehr

Baradiesischi Zeide

Kern, Manfred

Ein verliebter Engel mit Gewichten an den Schwingen, ein schweigendes Telefon, schwarz wie das der Totengräber, ein müder Mond, der faul auf dem Rücken liegt: Manfred Kerns Liebes- und Schmähgedichte...

mehr

Herr Müller, die verrückte Katze und Gott

Arenz, Ewald

Eine göttliche Komödie. Die schillernd-bunte Einladung von Erfolgsautor Ewald Arenz zum literarischen Himmel-und-Hölle-Spiel voller Irrwitz: Jehudi, Erzengel mit einer Vorliebe für Gin Tonic und...

mehr

Caspar Hauser oder die Trägheit des Herzens

Wassermann, Jakob

In seinem erfolgreichen Roman erzählt Jakob Wassermann in unvergleichlich kraftvoller Prosa die Geschichte der letzten Lebensjahre Caspar Hausers. Im Jahr 1828 wird der junge Mann, dessen Herkunft...

mehr

Böse sind die anderen

Flexeder, Markus

Endlich! Nach vier langen Jahren beginnt sie wieder, die Landshuter Hochzeit – ein historisches Fest, das in ganz Europa seinesgleichen sucht. Auch Korbinian Lallinger, Journalist aus München,...

mehr

zurück