»Es ist ein ganz wundervoller Roman, eine Mischung aus Krimi und Südstaaten-Gothic, den man einfach in einem Rutsch durchlesen könnte (oder kann: Beweis hiermit erbracht). Enjoy.« -- Anna Schneider, Welt.de
»Ron Rash, der bereits mit „Der Friedhofswärter“ einen ebenso spannenden wie sprachgewaltigen Roman vorgelegt hat, überzeugt mit seinem bei ars vivendi erschienenen Roman „Mit einem Fuß im Paradies“ erneut... Atmosphärisch großartig schildert Ron Rash das Geschehen in der zu dem Landleben passenden Geschwindigkeit.« -- booknerds
»Diese Vielstimmigkeit macht den Roman zu einem psychologischen Kammerspiel, das sich langsam, aber unerbittlich zuspitzt. Rash braucht keine grossen Gesten, um die Gewalt sichtbar zu machen, die in diesem Tal unter der Oberfläche brodelt...Ein intensives, atmosphärisch dichtes Buch, das lange nachhallt, gerade weil es so leise erzählt ist.« -- Jürg Kaiser buechegge
»Empathisch gezeichnetes, gedankenprononciertes Gesellschafts- und Familiendrama mit melancholischer Note...Dabei bringt der US-amerikanische Schriftsteller und Lyriker das ländliche Milieu so geschickt in seinem 253 Seiten umfassenden Rural Noir unter, das man meinen könnte, man sei mitten im Geschehen.« -- lackoflies.com
»Nach dem Buch „Der Friedhofswärter“ zwischen Faulkner und McCarthy, folgt nun „Mit einem Fuß im Paradies“ – ein starker South Carolina-Krimi für Fans von William Gay und Daniel Woodrell. Rash schreibt über einen Mord in den 50ern, in einem Tal oben in den Bergen, aus verschiedenen Perspektiven und im Stil der großen Hillbilly-Flüsterer. Ein Highlight.« -- doppelpunkt
Mit einem Fuß Buch