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Die 100 besten Gedichte

Krischker, Gerhard C.

ISBN 978-3-86913-888-6
128 Seiten
Lieferbar
Erscheinungsdatum: 05.12.2017
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Wenn Gerhard C. Krischker Bamberg seine »große Liebe« nennt, steckt darin alles, was eine komplexe Beziehung ausmacht – und aushält: entzücktes Staunen, innige Vertrautheit, skeptisches Beobachten und wohlmeinende Kritik. Vor mehr als vier Jahrzehnten ist Krischker mit seinem ersten Mundartbändchen an die Öffentlichkeit gegangen, seitdem hat er sich zu einem der einflussreichsten fränkischen Dialektlyriker entwickelt. Nun versammelt er 100 seiner besten Gedichte, die in ihrer aphoristischen Überspitzung ebenso eine »hinterlistige Heimatpflege« (S. Radlmaier) wie eine Liebeserklärung an Land, Leute und Literatur darstellen. Freuen Sie sich auf einen unnachahmlichen Ton, feine Ironie und schlichtweg das Witzigste, Schärfste und Sentimentalste aus der Feder des vielfach ausgezeichneten Bamberger Dichters.

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autor

Gerhard C. Krischker wurde 1947 in Bamberg geboren, wo er auch heute noch lebt. Er studierte Germanistik und Geschichte in Erlangen und promovierte 1975. Neben seinen Tätigkeiten als Lektor und Verleger hat er zahlreiche Anthologien herausgegeben und Mundartgedichtbände veröffentlicht. Krischker ist Mitglied im PENZentrum Deutschland und war 1997 Poetikprofessor an der Universität seiner Heimatstadt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Wolfram-von-Eschenbach-Preis und dem E. T. A.-Hoffmann-Preis der Stadt Bamberg.

Pressestimmen:

Da macht Vorlesen und Zuhören wieder Spaß.

Helmut Ölschlegel, FRÄNKISCHE NACHT

Die Gedichte Krischkers sind nach wie vor aktuell, mit einem bissigen, kritischen Unterton.

Stadtecho Bamberg

Die 100 Gedichte machen noch einmal deutlich, was die Stärke dieses ebenso witzigen wie hintergründigen Lyrikers ausmacht.

Steffen Radlmaier, NÜRNBERGER NACHRICHTEN

Es ist ein Genuss, diesen Gedichten zu lauschen.

Friedrich G. Stern, NÜRNBERGER ZEITUNG

Die Gedichte Gerhard C. Krischkers bestechen durch Wortwitz und tiefgründigen Humor.

Rathaus Journal Bamberg

»Die bambärcher Texte von Gerhard C. Krischker belohn[en] den Unverdrossenen mit homerischen Gelächter.«

Frank Becker, Musenblätter


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