»Allem voran ist es aber die Sprache, die zündet. Die nämlich ist ironisch, sarkastisch, komisch, ernst, düster und spannend zugleich – ein literarischer Cocktail mit überraschender Rezeptur: bittersüß, finster, schräg – und gerade deswegen erstaunlich bekömmlich.« -- carpegusta-literatur.de
»... erinnert in seinen besten Momenten an Tarantinos Kultfilm „Pulp Fiction“...Was folgt, ist eine aberwitzige tour de force durch die zerwühlten inneren Abgründe eines ehemaligen Klasse-Killers, die Franßen rasant und in Form zahlloser, völlig überraschender Wendungen zu einer großartigen Meditation über Erinnern und Vergessen verdichtet.« -- Luzerner Zeitung
»Ein Plot wird eher angedeutet, stattdessen gestaltet Wolfgang Franßen einschlägige Szenen von bemerkenswertem Effekt. Das liegt nicht zuletzt an seiner trockenen, fast beiläufigen Erzählweise...Denn hier schreibt ein Aficionado für Gleichgestimmte.« -- Crime Mag
»Verschiedene Handlungsstränge und Blickwinkel dekorieren den spektakulären, rasanten und vielschichtigen Plot zusätzlich. Das 234 Seiten umreißende schwarzhumorige Psychogramm "Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist" birgt vom Stil her durchaus etwas vom französischen Kino, versprüht aber auch ein wenig italienischen, deutschen und amerikanischen Charme.« -- lackoflies.com
» ...tatsächlich ist er ungewöhnlich und überraschend, nimmt Versatzstücke auf und stellt sie auf den Kopf...Daneben ungebremster Humor... Alles ganz knapp geschildert, im Bildhintergrund kreuzen ohne Worte Passant/innen, ein Mann mit Hund – wunderbar französisch! – buchkultur
Einer sollte