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Glück in Wien

Kriminalroman

Grän, Christine; Mezei, Hannelore

ISBN 978-3-86913-883-1
250 Seiten
Lieferbar
Erscheinungsdatum: 30.01.2018
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Nach einer handfesten privaten Auseinandersetzung mit seinem Vorgesetzten fristet Chefinspektor Martin Glück in einem Kammerl des Wiener Polizeipräsidiums ein fades Dasein. Zu seiner Freude reißt ihn seine alte Wörthersee-Freundin Romana aus der beruflichen Lethargie, die in Wien ihre verstorbene Cousine Sissy, eine Juwelierswitwe und reiche Hausbesitzerin im vornehmen Ersten Bezirk, beerbt. Doch Romana ist nur eine von mehreren Erben: Da sind noch Sissys Liebhaber Edgar von Siebers-Adelmaus-Eder, Apothekerin Karin Kirchhofer, der Hausarzt der Verstorbenen sowie Alma Zoppot, Sissys Busenfreundin. Schon bei der Testamentseröffnung kommt es zum Eklat. Auch die langjährige Haushälterin Maria Burgstaller erbt mit dem halben Mietshaus einen großen Batzen Geld. Pech nur, dass sie auf dem Weg ins Notariat buchstäblich unter die Räder kommt. Unfall? Mord? Romana äußert den Verdacht, dass auch bei Sissys Tod nachgeholfen wurde. Martin Glück heftet sich an die Fersen von Leutnant »Fassl« Faßbender, der sowieso keine Lust auf den Fall hat, und stößt bei seinen Ermittlungen in den Kreisen der Erbschleicher auf allerlei Abgründe ...

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autor

Christine Grän wurde in Graz geboren, lebte in Berlin, Bonn, Botswana und Hongkong und ist heute in München zu Hause. Die gelernte Journalistin wurde durch ihre Anna-Marx-Krimis bekannt. Bei ars vivendi erschien ihr Kurzgeschichtenband »Amerikaner schießen nicht auf Golfer«, 2015 folgte »Sternstraße 24 – Weihnachtsgeschichten vom Parterre bis unters Dach«. Hannelore Mezei kommt aus Graz und studierte dort Germanistik und Anglistik. Sie arbeitete viele Jahre als Redakteurin in Wien. Heute lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Wien und Velden am Wörthersee. Hannelore Mezei veröffentlichte bisher Kurzgeschichten fu?r Anthologien sowie Sachbücher.

Pressestimmen:

»Charmant, bösartig und witzig beschreibt das Autorinnenduo eine Erbschleicherei allererster Güte.«

Ingeborg Sperl, Der Standard

»Lokalkolorit und nett gezeichnete Nebencharaktere ergeben einen gelungenen Roman.«

Stefan Cernohuby, Janetts-meinung.de

»Lustiger Krimi ohne blutrünstiges Tschin-Bumm!«

Just Tampier

»Höchst vergnüglich und spannend, sehr österreichisch und entlarvend.«

Karin Podolak, Kronen Zeitung


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