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Desperation Road

Smith, Michael Farris

ISBN 978-3-86913-972-2
350 Seiten
Lieferbar
Erscheinungsdatum: 27.11.2018
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Mississippi-Delta: Elf lange Jahre saß Russell Gaines im Gefängnis, weil er betrunken Auto fuhr und dabei einen Jugendlichen tötete. Doch am Morgen seiner Entlassung muss er feststellen, dass nicht jeder der Meinung ist, er hätte schon für seine Schuld bezahlt. Am selben Tag stapfen eine Frau namens Maben und ihre kleine Tochter Annalee die Interstate entlang, verzweifelt, erschöpft, und bezahlen mit ihren letzten paar Dollar ein Zimmer für die Nacht - eine Nacht, die damit enden wird, dass Maben mit einer Pistole in der Hand durch die Dunkelheit irrt und ein Deputy tot auf der Straße liegt. Im Morgengrauen kreuzen sich die Wege von Russell und Maben, und der Ex-Sträfling muss sich entscheiden, wessen Leben er retten wird: sein eigenes oder das der Frau und ihrer Tochter ...

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Pressestimmen:

»Eine atmosphärisch dichte Südstaaten-Story, mit prägnant gezeichneten Charakteren und einem fesselnden Plot, der unter die Haut geht – ein literarisch beeindruckender Roman besonderer Art.«

Das Echo vom Alpenrand

»Michael Farris Smith, den man literarisch durchaus in die Tradition von William Faulkner oder Cormac McCarthy stellen kann, ist mit Desperation Road ein realistisches Gesellschaftsbild der ländlichen Arbeiterklasse des amerikanischen Südens gelungen: das ergibt dank des präzise konstruierten Spannungsbogens eine fesselnde Lektüre, ein authentisches Kopf-Kino mit dem Sound des Southern Blues Rock von Lynyrd Skynyrd.«

Nürnberger Zeitung

»Smith (...) ist vertraut mit der Welt, aus der er erzählt, mit dieser eigentümlichen Mischung aus Gewalttätigkeit, Wut und Verzweiflung und wohin sie führt - was eine schwache Hoffnung auf so etwas wie Erlösung am Ende der Desperation Road nicht ausschließen muss.«

FAZ

Oxford, Mississippi, Home of Larry Brown, William Faulkner, William Boyle, und – Jahresendentdeckung – Michael Farris Smith,der mit „Desperation Road“ einen wunderbaren Südstaatenroman geschrieben hat, der sich liest wie sich die Songs von Lucinda Williams anhören: raspelig, stolz, verwundet, unbesiegbar, verloren…«

Marcus Müntefering, culturmag

»Verfallen ist man dem Roman „Desperation Road“ schon nach wenigen Seiten. Die Atmosphäre ist düster, voll von Verzweiflung, eine Geschichte, die kein positives Ende nehmen kann.«

Iris Tscharf, crimemag

»›Desperation Road‹ ist ganz einfach ein ebenso brillanter wie düsterer Südstaatenroman, der richtig unter die Haut geht«

Hanspeter Eggenberger, Tages-Anzeiger Zürich

»Es ist einfach ein Genuss, dieses Buch zu lesen, fiebrig und angespannt, und man muss sich zwingen, nicht schon mal schnell zum Ende zu blättern. Es wäre ein Fehler: Es entgingen einem wunderbare Sätze und Formulierungen, die von Jürgen Bürger auch in adäquates und elegantes Deutsch übertragen wurden...

Der Rezensent mag solche Vergleiche eigentlich nicht, aber Cormac McCarthy wäre sicherlich stolz, wenn er ›Desperation Road‹ geschrieben hätte!«

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