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Das Kaffeehaus im Aischgrund

Haberkamm, Helmut

ISBN 978-3-86913-721-6
320 Seiten
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Erscheinungsdatum: 16.08.2016
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Auf der Suche nach einem besseren Leben wandert Bauernsohn Michael Wegmann nach Amerika aus. 1867 kehrt er als gereifter Mann in seinen fränkischen Geburtsort zurück. Mit im Gepäck: ein Sack Kaffeebohnen, ein Klumpen Gold – und der Traum, in der Provinz ein außergewöhnliches Kaffeehaus zu eröffnen. Von den Einheimischen zuerst teils beneidet, teils belächelt, entwickelt sich Wegmanns Lokal bald zu einem Anziehungspunkt. Die unterschiedlichsten Menschen können hier ihre Erfahrungen miteinander teilen und sich ihren kargen Alltag mit Köstlichkeiten versüßen. Gesellschaftliche Umbrüche wie persönliche Tragödien werfen jedoch immer wieder ihre Schatten auf den Ort, an dem Geschichte und Geschichten sich treffen. Kann das Kaffeehaus die Wirren der Zeit überstehen und Wegmann sich seinen Lebenstraum bewahren? Der historische Roman für Franken – opulent, poetisch, episodenreich und dramatisch.

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Pressestimmen:

»Man spürt Absatz für Absatz die Liebe des Autors zu seiner Heimat«

Wildleser Almanach

»Es lohnt sich, das Buch zu lesen.«

Johannes Heiner, Literaturzeitung online

»Helmut Haberkamm verwendet in dem Buch eine Sprache, die sich auszeichnet durch eigentümliche Schönheit, durch filigran ausgearbeitete Nuancen, durch bezaubernd arrangierte Alliterationen«

Rainer Unger, Frankenpost

»Auf viele Protagonisten verteilt lässt der Autor ein rundes Bild entstehen, wie es vor gut 100 Jahren in der damals doch recht abgeschiedenen Gegend zuging«

Pauline Lindner, Fränkischer Tag

»Zeit- und Regionalgeschichte in eindrucksvollen Bilder[n]«

Harald J. Munziger, nordbayern.de

»Ein Porträt des fränkischen Daseins«

Rotour

»Das Kaffeehaus im Aischgrund wird [...] zu einem offenen Ort des Austauschs, zu dem jeder seine Geschichten mitbringt.«

Peter Gruner, Wohin in Nordbayern

»Ein angenehm zu lesender Beitrag zur Sozialgeschichte Frankens.«

Pauline Lindner, Bayern im Buch

»Abgesang auf eine untergegangene Welt«

Bernd Zachow, Nürnberger Nachrichten

»In diesem gehaltvollen, sanft dahinfließenden Roman beweist der Autor, dass selbst der kleinste Ort groß genug sein kann, um eine ganze Welt darzustellen.«

Dirk Kruse, Bayerischer Rundfunk

»[Die] [...] Geschichte [entwickelt] schlussendlich [...] einen ganz eigenen Lesesog.«

Friedrich G. Stern, Nürnberger Zeitung

»Haberkamm [...] gestaltet mit dem ›Kaffeehaus im Aischgrund‹ einen vielschichtigen literarischen und eben auch poetischen Ort.«

Jochen Schmoldt, Plärrer

»Haberkamm erschafft [...] das Porträt einer Landschaft und stellt seinen Roman [...] in eine Reihe mit Klassikern wie ›Gösta Berling‹ und ›So zärtlich war Suleyken‹.«

Thomas Heilmann, StadtECHO Bamberg


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