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Der Tunnel

Kellermann, Bernhard

ISBN 978-3-86913-585-4
316 Seiten
Vorübergehend nicht lieferbar
Erscheinungsdatum: 31.08.2015
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Im Auftrag des Atlantik-Tunnel-Syndikats hat sich der Ingenieur Allan dazu verpflichtet, innerhalb von fünfzehn Jahren einen submarinen Tunnel zu errichten, der Amerika und Europa miteinander verbinden soll. Ganze Heerscharen von Arbeitern gehen an fünf verschiedenen Stellen des Atlantik ans Werk und treiben den Tunnel voran, bis nach sieben Jahren eine verheerende Explosion auf der amerikanischen Seite dem Bau ein Ende setzt. Die Arbeiter flüchten, halb verrückt vor Angst, zerstören den Tunnel, verursachen eine Massenpanik und töten schließlich aus purem Hass Allans Familie. Streiks, weltweite Arbeitslosigkeit und der ökonomische Niedergang des Syndikats sind die Folgen. Allan zieht sich in die Einsamkeit zurück; doch dann richtet er sich noch einmal auf ...

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Bernhard Kellermann, 1879 in Fürth geboren, verbrachte seine Jugend in Nürnberg und Ansbach. In München studierte er zunächst an der Technischen Hochschule, bis er seinen größeren Leidenschaften folgte und zu Germanistik und Malerei wechselte. 1909 ließ er sich als freier Schriftsteller in Berlin nieder. Der Durchbruch gelang ihm 1913 mit dem Roman Der Tunnel, der in über 25 Sprachen übersetzt wurde und unzählige Auflagen erfuhr. 1949 erhielt er den Nationalpreis der DDR. Kellermann starb 1951 in Klein Glienicke bei Potsdam.

Pressestimmen:

»Science-Fiction-Roman[...] mit sozialkritischer Grundtendenz«

Blog des Stadttheaters Fürth

 »Wiederentdeckter Bestseller«

Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten

»Auch heute zieht ›Der Tunnel‹ die Leser in seinen Bann«

CURT Magazin

»Ein expressionistisches Werk von ähnlicher Kraft wie der Film ›Metropolis‹«

Michael Reinartz, WDR2

»Kellermann schickt den Leser auf eine furiose Achterbahnfahrt der Gefühle.«

Pascal Fischer, SWR

»Fesselnde Science Fiction«

Dr. Walter Buckl, Donaukurier

»Die Auseinandersetzung mit den Themen Technologie, Kapitalismus und Ethik macht das Werk [...] heute noch zu einer interessanten Lektüre.«

www.nuernberg.de

»Extrem spannend und packend«

Stefan Sprang, hr1


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