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Februar 2016

Friederike Schmöe und Roland Spranger für Glauser-Preis 2016 nominiert!


Wir freuen uns sehr! Erneut ist der ars vivendi verlag unter den Nominierten für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie »Kurzkrimi« vertreten – dieses Jahr sogar mit zwei Autoren gleichzeitig, Friederike Schmöe und Roland Spranger.

Der Hofer Schriftsteller Spranger wurde aufgrund seiner Kurzgeschichte »C« für den Preis vorgeschlagen – der Beitrag ist in unserer Anthologie Tatort Franken No. 6 erschienen und stellt eine »düstere Gangsterballade« dar, der eine dichte Sprache und authentische Figuren ihre Größe verliehen, wie die Jury befand.

Friederike Schmöe dagegen wurde mit ihrem Text »Das nackte Licht« aus unserem Sammelband Glühweinopfer und Lebkuchenleichen nominiert. Hier lobte die Jury vor allem die sich ständig verändernden Erzählperspektiven: Sie erschafften "eine Bilderflut, die den Leser im Sekundentakt" beschäftige.

Für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte »Kurzkrimi« haben Autoren Kriminalkurzgeschichten eingereicht, die 2015 in gedruckter Form veröffentlicht wurden. Eine Jury wählte die besten fünf Einsendungen aus.  Der endgültige Preisträger für die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 23. April 2016, während der Criminale in Marburg, dem 30. Jahrestreffen des SYNDIKATS, verkündet.

 

 

 


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