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Spannende Spätsommer-Lektüre

 
 
 
www.arsvivendi.com August 2026
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Liebe Freundinnen und Freunde des ars vivendi verlags, 

»Lesen ist Reisen im Kopf« – egal, ob Sie vielleicht schon im Urlaub waren oder sich noch darauf freuen können. Wie wäre es zum Beispiel mit spannenden literarischen Reisen nach Frankreich, einem Roadtrip durchs Deutschland der 70er-Jahre oder einem Ausflug in die tschechische Vergangenheit?

Zuerst nach Frankreich: Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist – hinter diesem ungewöhnlichen Titel steckt ein ironisch-düsterer Südfrankreich-Krimi von Wolfgang Franßen. Seine Hauptfigur Trésor ist ein dementer Auftragskiller, der nicht mehr weiß, wo er das Auto mit der Leiche im Kofferraum geparkt hat. Biarritz, Orléans, Paris: Auf der Flucht vor seinen brutalen Gangsterbossen ist Trésor mehrmals gezwungen unterzutauchen, und seine Identität zu wechseln. Seine geistigen Aussetzer machen alles nicht einfacher. Was ist Realität? Was Einbildung? Ein Killer, der ums Überleben kämpft – und um seine Erinnerungen.

In der Gegend von Avignon, zwischen den Departements Vaucluse und Drôme, spielt der  erschreckend aktuelle Thriller Pipeline von Lucas Fassnacht. Dort erhält die Hamburger Kommunikationsexpertin Cecilia Thoma nach einem Brand an einer in der Bevölkerung höchst umstrittenen Süßwasserpipeline ein herausforderndes Jobangebot. Als Pressesprecherin soll sie vor Ort die Wogen glätten. Als die junge Frau selbst zu recherchieren beginnt, wer hinter dem Brand steckt, zeigt sich, dass sowohl Politik als auch Großkonzerne ihre eigenen dunklen Interessen verfolgen. »Die fortschreitende Klimaerwärmung und die Macht der Konzerne sind nur der Hintergrund für eine spannende Tour de Force, bei der sich die Seiten wie von selbst umblättern.« (Nürnberger Nachrichten)

Von Frankreich ins Deutschland der 70er-Jahre. Straßenköter ist der Titel des mitreißenden Kriminalromans von Glauser-Preisträger Jürgen Heimbach, den die Kritik als »Zeitreise in einer Raumkapsel« lobt, »die Geschichte zurück ins Bücherregal holt« (aus-erlesen.de). Marlon, der Kleinkriminelle – nach einem missglückten Banküberfall auf der Flucht quer durch Norddeutschland –, ist zu oft zur falschen Zeit am falschen Ort. Nicht nur die Polizei ist ihm auf den Fersen, auch die Gangster, mit denen er sich eingelassen hat. Und plötzlich holt ihn auch noch die deutsche Politik ein, als er von leibhaftigen Terroristen bedroht wird. 

Straßenköter ist nicht nur ein Krimi, sondern ein atemloser Roadtrip im Setting der RAF-Ära.

Um die wechselhafte deutsch-tschechische Geschichte geht es in Elmar Tannerts aktuellem Roman Der Club der dichtenden Polizisten – spannend verbunden mit der versunkenen Welt der Schmuggler und einem alten Familiengeheimnis. Im Mittelpunkt steht ein rätselhafter Skelettfund im Wald des bayerisch-böhmischen Grenzgebiets: Wer war der Mann, der offenbar erschossen wurde, und wann genau wurde er verscharrt? Packend thematisiert Elmar Tannert in Der Club der dichtenden Polizisten die Frage nach kultureller Identität und erzählt geheimnisvolle Geschichten aus dem undurchsichtigen Dickicht des Grenzgebiets. 

Noch mehr packende Thriller und Krimis finden Sie wie immer auf unserer Homepage https://arsvivendi.com/Buecher/Krimi 

Ebenso wie alle Termine zu Lesungen, wie zum Beispiel die von Jürgen Heimbach (am 28. August in Groß-Gerau), Elmar Tannert (am 3. September im Stadtmuseum Fürth), Wolfgang Franßen (am 22. Oktober in Berlin) und der Buchpremiere von Jochen Brunows »Der Mann vom Meer« am kommenden Sonntag, 30.8., im Renaissance-Theater Berlin.

https://arsvivendi.com/Veranstaltungen/

Wir wünschen Ihnen spannende spätsommerliche Lesestunden, 

Ihre ars vivendis

 

     
     
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Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist


Ein dementer Auftragskiller kämpft ums Überleben
Was, wenn der beste Freund einen hintergeht, um seine Spielschulden zu bezahlen?
Der demente Auftragskiller Trésor sitzt zusammen mit seinem Partner Pépé in einer Bar in Südfrankreich. Sie wissen nicht mehr, ob sie den Mord im Auftrag eines Pariser Gangoberhaupts ausgeführt haben, und begeben sich notgedrungen auf die Suche nach der Leiche. Was Trésor nicht ahnt: Pépé versucht ihm einen Mord in die Schuhe zu schieben, den er im Auftrag eines Clubbesitzers ausgeführt hat. Als Pépé verschwindet, beginnt für Trésor eine Hetzjagd und der Kampf um die eigenen Erinnerungen …
Ein ironisch-düsterer Südfrankreich-Krimi in bester Tarantino-Tradition


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Pipeline


Ein explosiver Südfrankreich-Thriller um die Machenschaften einer mysteriösen Firma
Weil die Rhône von Jahr zu Jahr weniger Wasser führt, droht bei einer Reihe von südfranzösischen Atomkraftwerken die Kühlung zu versagen. Notgedrungen wird der deutsche Mittelständler Vogt beauftragt, eine Pipeline zu bauen, die das benötigte Kühlwasser vom Mittelmeer ins Landesinnere pumpen soll.
Die Widerstände sind enorm: Bauernverbände, Umweltorganisationen und die lokale Politik haben jeweils ihre eigenen Gründe, das Projekt verhindern zu wollen. Als eine Pumpstation in Flammen aufgeht, wird die Kommunikationsexpertin Cecilia Thoma von Hamburg nach Avignon beordert. Vorgeblich soll sie die brodelnde Öffentlichkeit beruhigen. Doch als Unbekannte sie mit dem Tode bedrohen, beginnt sie selbst zu recherchieren – und findet heraus: Unter den zahlreichen Kräften, die die Pipeline verhindern wollen, haben die gefährlichsten ihre Wurzeln in der eigenen Firma ...


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Straßenköter


Ein rasanter 70er-Jahre-Thriller von Glauser-Preisträger Jürgen Heimbach
1975 – während in Stammheim der Prozess gegen die Führungsriege der RAF beginnt, schlägt sich der junge, unpolitische Marlon, der vor Jahren aus dem
Kinderheim ausgebüxt ist, in Hamburg als Kleinkrimineller durch.
Als er sich dann aber als Fluchtwagenfahrer bei einem Banküberfall beteiligt, ist plötzlich nicht nur die Polizei hinter ihm her – auch die Schwerverbrecher, mit denen er sich eingelassen hat, wollen ihm an den Kragen.
Und die Politik holt ihn doch noch ein, als er sich mit einem Mal den Knarren von Terroristen ausgesetzt sieht, die ihre einsitzenden Kampfgefährten befreien wollen. Marlon hetzt durch ein aufgeheiztes Land und ist dabei zugleich immer auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater
-Erfolgsautor Jürgen Heimbach präsentiert einen packenden, kompromisslosen Roman um einen jungen Drifter, der mit den Gespenstern seiner Vergangenheit und sehr realen Verbrechern konfrontiert ist
»Ein feiner Beobachter und ein Fachmann des literarischen Kriminalromans.« Christian Funke


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Der Club der dichtenden Polizisten


Eine hochspannende Kriminalgeschichte von geradezu tschechischer Leichtigkeit
Im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet entdeckt man eine skelettierte Leiche, die offenbar schon vor Jahrzehnten im Wald verscharrt wurde. Der Schädel weist einen Durchschusskanal auf. Mord ist in Tschechien nach zwanzig Jahren verjährt – doch ob die Leiche wirklich älter ist, kann vorerst nicht geklärt werden. Auch von anderer Seite baut sich für Major Filip Toman und Kapitán Jiří Zmeškal Ermittlungsdruck auf, denn das Skelett nährt die wildesten Spekulationen, mit denen die Presse das Sommerloch füllt.
Für Josef Meinl, der von einem deutsch-tschechischen Elternpaar stammt, wird die Affäre zu einer abgründigen familiären Spurensuche.
Er beginnt, nach dem Schicksal seines Urgroßvaters zu forschen, der als Schmuggler im Grenzland unterwegs war und eines Tages nicht mehr zurückkehrte.
War der zur familiären Heldenfigur verklärte Urgroßvater in die Scharmützel des Jahres 1938 verwickelt, als NS-Truppen im Vorfeld des Münchner Abkommens tschechische Grenzposten überfielen?
Jiří Zmeškal indes stößt bei seinen Recherchen auf eine ganz andere Familientragödie ...


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