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Crap

Roman

McClanahan, Scott

ISBN 978-3-7472-0222-7
195 Seiten
Lieferbar
Erscheinungsdatum: 27.05.2021
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Nach dem Erfolg von »Sarah«: Scott McClanahan über sein Aufwachsen im ländlichen West Virginia in der Übersetzung von Clemens Setz Scott McClanahan traut sich, wozu die wenigsten von uns in der Lage sind. Er schaut das Leben an, als das, was es ist: herzzerreißend tragisch und herzzerbrechend schön, voller Krankheit, Freude, Tod, Groteske, Begeisterung und Liebe. Und dabei trifft er den Kern: den Mensch mit all seinen Fehlern und in seinem göttlichen Glanz. In Crap erzählt er von (s)einer Kindheit in West Virginia, von struktureller Armut und Grubenunglücken, die ganze Ortschaften ausgelöscht haben, er erzählt von Grandma Ruby, Onkel Nathan und den anderen Durchgeknallten im McClanahan-Clan, von der amerikanischen Jugend und davon, wie Naked Joe zu seinem Namen gekommen ist. Bei ars vivendi erschien 2020 bereits »Sarah« von Scott McClanahan, ebenfalls in der Übersetzung von Clemens J. Setz.

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autor

Scott McClanahan wurde 1978 geboren. Er ist hat mehrere Romane und Erzählbände veröffentlicht und lebt in West Virginia. Bei ars vivendi erschien bereits Sarah (2020), ebenfalls in der Übersetzung von Clemens J. Setz.

Pressestimmen:

» [...] einzigartige Mischung aus Bitternis und Witz [...] Clemens Setz hat das genial übersetzt.« -- Neue Presse

»›Crap‹ erstaunt durch eine ganz untypische erzählerische Perfektion. Da weiß ein Autor ganz genau, was er tut.« -- Die Presse 

»McClanahans schildert die familieninterne Tragik, ohne sie der Lächerlichkeit preiszugeben: Mit warmem Humor, Verständnis und viel Empathie, kongenial übersetzt von Podcastliebling Clemens J. Setz.« -- Papierstau Podcast

»Hinter all dem Dreck und Schnaps in seinen Texten versteckt sich ein großer Romantiker und Schwärmer: McClanahan konserviert, was die Zeit und der Tod hinweggerafft haben – seine Ehe, seine Familie, seine Jugend. „Crap“ ist eine große, verzweifelte Beschwörung des Lebens.« — Falter

»Der lapidare und direkte Ton, das Spiel mit scheinbar schonungsloser Offenheit einerseits und die Künstlichkeit des Textes betonenden Leseranreden andererseits lassen einen aber auch ›Crap‹ verschlingen.« — Der Standard

»Ein poetisches Wunderwerk« -- Kleine Zeitung

»›Tick, tick, tick‹, mahnt der Autor wiederholt seine Leserschaft, derart schnell fliege das Leben dahin. ›Tick, tick, tick.‹ Mit ›Crap‹, diesem schönen Rausch, lässt sich die ungreifbare Zeit immerhin superb vertändeln.« -- profil

»›Crap‹ stemmt sich mit Heiterkeit gegen die Tristesse einer Familiengeschichte« -- ZEIT Online

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