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Lesen & Schreiben

Eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher

Ohlbaum, Isolde

ISBN 978-3-86913-870-1
176 Seiten
Lieferbar
Erscheinungsdatum: 26.09.2017
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Jeder tut es woanders – aber wir lieben es alle: das Lesen und das Schreiben. Wer liest oder schreibt, erkundet einen neuen inneren Kontinent. Auf dem Sofa oder der Parkbank, im Zug, am Strand, ganz genüsslich im Biergarten oder gemütlich im Bett. Mit dem Laptop am Küchentisch, der Schreibmaschine im Arbeitszimmer, dem Notizblock im Café oder im Garten. An Lieblingsplätzen und Wohlfühlorten. Und genau dort hat Isolde Ohlbaum Lesende und Schreibende aufgespürt, aufgesucht – und fotografiert. Literaturliebhaber, Leseratten, renommierte Schriftsteller. Vertieft in ein Buch, im Bann einer Geschichte, oder inspiriert zu Worten, die bleiben. Ihre Bilder zeigen selbstvergessene Momente von Glück und Kontemplation, von größter Intimität und Konzentration. Lassen Sie sich berühren von den herrlichen Aufnahmen dieses Bandes und den begleitenden literarischen Texten, aus denen Wertschätzung und Hingabe spricht: an eine Kultur des Lesens und des Schreibens.

Video

autor

Isolde Ohlbaum gilt als eine der herausragenden deutschen Fotografinnen. Sie wurde in Moosburg an der Isar geboren und lebt seit ihrer Kindheit in München. Dort besuchte sie von 1970 bis 1972 die »Bayerische Staatslehranstalt für Photographie« und ist heute freiberuflich tätig. Insbesondere die einfühlsamen Porträtaufnahmen renommierter Autorinnen und Autoren haben sie bekannt gemacht. Bildbände wie »Denn alle Lust will Ewigkeit« (1992), »Aus Licht und Schatten« (1994), »Autoren, Autoren« (2000), »Katzen« (2003), »Lesen« (2006), »Auswärtsspiele: Autoren unterwegs« (2009), »Von Ali bis Zappa: Fotografien« (2014) und »Poesie der Blumen« (2016) geben Einblick in isolde Ohlbaums nuancenreiche Fotokunst.

Pressestimmen:

»Eine wundervolle Inspiration für alle Büchermenschen.«

BÜCHER magazin

Auf Isolde Ohlbaums Bildern leben die fort, deren große Zeit in die analoge fiel. Die Fotografin selbst integriert handwerklich das Analoge wie das Digitale – farbig, aber auch immer noch schwarz-weiß – wie zu der Zeit, als sie lernte und gute Porträts nicht bunt sein durften.

Süddeutsche Zeitung

Isolde Ohlbaum hat nicht nur tief in den Bestand ihrer wunderbaren Schriftsteller-Porträts und Fotos zum Thema »Lesen« gegriffen, sie hat dazu auch eine bemerkenswerte Text- und Zitatenauswahl getroffen.

Frank Becker, musenblätter

Da hat eine Meisterin mit Empathie, Ausdauer und Leidenschaft über Jahrzehnte gearbeitet. Gibt es ein schöneres Kompliment an die Welt der Literatur?

JOURNAL 21

Der Band ist ein stilles Zwiegespräch übers Schreiben und Lesen.

LUZERNER ZEITUNG

Isolde Ohlbaum hat wieder einmal und wieder mit aller Liebe jene versammelt, die ohne Bücher vermutlich nicht leben könnten.

KuNo


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