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Der Wind war es

Dragnić, Natasa

ISBN 978-3-86913-622-6
216 Seiten
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Erscheinungsdatum: 23.03.2016
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Die Liebe - eine Naturgewalt. Mai auf der kroatischen Insel Brac̆. Eine junge Laientheatergruppe aus München verbringt einige Wochen in einem winzigen, abgeschiedenen Dorf am Meer: Stefan, der ambitionierte Autor, mit seiner Freundin Barbara. Anton, der Regisseur, der alles auf eine Karte gesetzt hat. Michael, der charismatische Germanistikstudent. Katrin, die heimlich in Michael verliebt ist und immer bestrebt, die richtige ihrer drei Brillen aufzusetzen. Und Lisa, die Medizinstudentin, die ihre gewohnte Zurückhaltung auf dieser Reise aufgeben wird. Im Gästehaus von Barbaras Tante Julia wollen die Schauspieler proben, schlafen, essen – und begegnen sich hier auf engstem Raum. Zunächst scheint ihnen noch die Sonne. Doch dann bricht der Wind herein, der wilde, launische, gefährliche Südwind Jugo. Er tobt und wütet, macht die Köpfe wirr, wirbelt durcheinander, weckt Leidenschaften, lockt Gefühle hervor, schürt Eifersucht. Danach ist nichts, wie es war. Als am Morgen nach der letzten Sturmnacht ein Mitglied der Gruppe tot aufgefunden wird, sitzt der Schock tief ... Wer bin ich, was ist das Leben? Wohin gehöre ich? Und gibt es nur diesen Augenblick? Fragen, die sich mit existenzieller Dringlichkeit stellen, als es Abschied nehmen heißt – von einem von ihnen, von der Insel und vom Meer. - Sprachgewaltig und von emotionaler Wucht: ein Roman über die Kraft der Liebe und der Natur - Komponiert mit der Dichte eines Kammerspiels: 11 Personen und ein Hund, durch einen tosenden Sturm von der Welt abgeschottet, zurückgeworfen auf sich selbst, die eigenen Gefühle, Begierden, Sehnsüchte und Ängste

Video

Pressestimmen:

»Wie Nataša Dragnic, die ihre Romane auf Deutsch schreibt, obwohl sie unsere Sprache erst mit 16 Jahren erlernt hat, den Sturm auch zur erzählerischen Methode macht, ist beeindruckend.«

Dirk Kruse, Bayerischer Rundfunk

»Ihre Fans haben lange darauf gewartet.«

Sharon Chaffin, Erlanger Nachrichten

»Ein guter Lektüretipp«

buchlingsreport.de

»Nataša Dragnic versteht es meisterhaft, die unerbittliche Gewalt des Sturms, das tosende Meer, die Dunkelheit für ihre Geschichte zu nutzen [...]. Dabei baut sie eine Spannung auf, die sie bis zur letzten Seite durchhält.«

Renate Naber, WDR 5

»›Der Wind war es‹ ist ein Roman, der aufwirbelt, der zwischendurch windstill erscheint und dann auch richtig gefährlich und wild aufbraust.«

buchgefieder.blogspot.de

»Bis zum Schluss spannend«

yukbook.de

»Die Autorin hat wieder einmal ihr Talent in einem sprachgewaltigen Raum unter Beweis gestellt, dem man sich kaum zu entziehen mag.«

buchaviso.de

»Sturmzerzauste Seelen an steilen Klippen«

Reinhard Kalb, Fürther Nachrichten

»Das erinnert ein bisschen an Shakespeares ›Sommernachtstraum‹ - allerdings im Frühling.«

muensterlandzeitung.de

»Ein dramatischer Kroatien-Roman«

MADAME


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