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Don Quijotes Schwester

Leeb, Root

ISBN 978-3-86913-573-1
1. Auflage
242 Seiten
Lieferbar
Erscheinungsdatum: 15.09.2015
17,90 EUR(D) inkl. gesetzl. MwSt.
18,40 EUR(A)
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Eine fantasievolle, von Gerechtigkeitssinn und Hilfsbereitschaft beseelte Studentin, ein weiblicher Don Quijote – das ist AnnaRosa. Sie kämpft jedoch nicht gegen Windmühlen, sondern dafür. Mit oft skurrilen Aktionen tritt sie wie ihr großer literarischer Bruder für Gerechtigkeit ein und gegen Missstände an, die bisweilen nur von ihr selbst wahrgenommen werden: Sie befreit Schweine, heiratet den Bruder eines libanesischen Attentäters, veranstaltet eine Demonstration mit Kindergartenkindern und versucht sich mit Mailing-Aktionen und Blogs in die internationale Politik einzumischen, unterstützt von ihrer Mitbewohnerin Kerstin, ihrem Sancho Pansa. So kennt AnnaRosas heroischer Idealismus keine Grenzen, Realität und Vision verschwimmen, sie taucht oder hebt ab, in Gefilde, in die ihr andere oft nicht folgen können. Und bewegt sich dabei manchmal am Abgrund ihrer Kräfte, strauchelt, stürzt und richtet sich immer wieder auf. Sie, die die Welt retten will, scheint selbst nicht zu retten zu sein. Doch im Gegensatz zu ihrem legendären Vorbild erfährt sie eine leidenschaftliche Liebe ... Ein Roman um eine mutige junge Frau und ihren Traum, die Welt zu retten und gleichzeitig die Geschichte einer Freundschaft die sich immer wieder in verrückten Visionen und Aktionen bewährt.

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autor

Root Leeb, 1955 in Würzburg geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Sozialpädagogik. Sie arbeitete zwei Jahre als Deutschlehrerin für Ausländer, danach sechs Jahre als Straßenbahnfahrerin in München. Heute lebt sie als Autorin, Malerin und Zeichnerin in Rheinland-Pfalz. Bei ars vivendi erschien 2001 Mittwoch Frauensauna, 2003 folgte Tramfrau. Aufzeichnungen und Abenteuer der Straßenbahnfahrerin Roberta Laub, 2012 ihr Roman Hero. Impressionen einer Familie und 2013 Die dicke Dame und andere kurze Geschichten.

Pressestimmen:

»Ebenso anrührend wie kreativ«

Birgit Ruf, nordbayern.de

»Root Leeb erzählt liebevoll, ein bisschen ironisch und teilweise in bezaubernden Bildern«

koelner-leselust.de

»Root Leeb beschreibt mit leichter Ironie und mit klarer Sprache das Leben einer Idealistin. Gute Lektüre.«

StadtECHO Bamberg

»Eine moderne Antiheldin im besten Sinne des Wortes«

Petra Pluwatsch, Kölner-Stadtanzeiger

 »Spiegelt [...] die Absurdität, die in einer Kultur der Gleichgültigkeit liegt.«

vormagazin

»Mit ihrem neuen Roman ›Don Quijotes Schwester‹ könnte Root Leeb kaum aktueller sein«

Silke Arning, SWR2

»Ein Buch voller Sehnsüchte, Träume, Lebhaftigkeit und Andersartigkeit!«

www.heikessofaecke.wordpress.com

»Eine passionierte Erzählerin«

Otfried Käppeler, Ulmer Kulturspiegel

»wunderbar traurig-heiterer Roman«

Die Rheinpfalz

»[Es] lohnt [...] sich dieses zauberhafte Buch zu lesen.«

Die Rheinlandpfalz


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